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Ein wundervoller Beruf – Erzieherinnen informieren sich über die Weiterbildung zum Heilpädagogen

Erziehrinnen sind im Moment sehr gefragt. Und das mit gutem Grund: eine fünfjährige Ausbildung an Fachakademien beinhaltet die Vermittlung und den Erwerb vieler fachlicher und persönlicher Kompetenzen. Und wenn dann noch die menschenfreundliche Einstellung dazukommt, dann verlassen gute pädagogische Fachkräfte die Fachakademien.

Die Mallersdorfer Schwestern bilden nicht nur Erziehrinnen aus, sie sorgen auch für Einblicke in weiterführende Berufe. Dazu zählt natürlich der Beruf des Heilpädagogen, der ja auf die Erzieherausbildung aufbaut. Aus diesem Grund besuchten die Studierenden der FAKS Mallersdorf die Fachakademie für Heilpädagogik in Regensburg.

Neben umfangreichen Informationen über die Weiterbildung konnten die Erziehrinnen auch Eindrücke und Einblicke von den Studierenden der Fachakademie für Heilpädagogik mitnehmen.  „Wie sehen die Arbeitsfelder aus? Was ist der Unterschied zur Sozialpädagogik? Welche Erfolgserlebnisse brachten die Praktika? Was kann ich mir unter Supervision vorstellen" Diese und noch mehr Fragen füllten den Nachmittag an der FHP Regensburg. Vor allem die Diskussionen zeigten, wie interessant der Beruf des Heilpädagogen für viele sein könnte. Sophie Stiegler, die selbst vor einigen Jahren Absolventin der Erzieherschule war, betonte die wundervollen Möglichkeiten, die das Arbeitsfeld biete: „Manchmal dachte ich, mein Klient macht keine Fortschritte und ich zweifelte. Aber dann kam die Entwicklung in Gang und es war einfach nur berührend, wie man heilpädagogisch Menschen fördern kann."

Text: P. Werner

V.l.n.r.  Tizian Haaga, Sabine Steindl, Sophie Stiegler

 

 

V.l.n.r.  Anita Engelberger , Annegret Hantschel, Petra Werner