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Dieses Fach wird an der Fachakademie als spezielle
Übung unterrichtet.
Ziele der Veranstaltung:
- Die Studierenden sollen einen Überblick über das
Arbeitsfeld Frühförderung erhalten.
- Die heilpädagogische Arbeit in der Frühförderung
soll theoretisch und konkret erfahren werden.
Themenübersicht:
- Betroffen Sein - Abwehr und Bewältigung in der Auseinandersetzung
mit dem Thema Behinderung,
- Die Eltern von behinderten Kindern: Neue Sichtweisen und neues
Selbstverständnis,
- Rollenklärung: Eltern - Fachpersonen,
- Das System Frühförderung (Überblick),
- Ablauf von Frühförderung; Leistungsbeschreibung einer
Frühförderstelle; Kinder,Team, Berufsgruppen, Arbeitsweisen,
- Heilpädagogisches Arbeiten in der Frühförderung,
- Diagnostik in der Frühförderung:
- Elemente der Diagnostikphase (Überblick);
- Workshop mit Entwicklungstests
(Münchner Funktionelle Entwicklungsdiagnostik, Straßmeier
Entwicklungstest,
Entwicklungstest ET 6-6, DES/Einschätzskala Entwicklungsstand
und Schulfähigkeit),
- Frühförderung mit Kindern und Familien in Armutslagen
(Multi-Problem-Familien),
- Fallbearbeitung eines Kindes aus der Frühförderung
(Förder-/ Therapieplan).
- Einzelarbeit und Kleingruppenarbeit mit Hilfe von kreativen
Methoden:
- "Landschaft eines Kindes",
- "Ziele sammeln".
- Besuch/Exkursion in der Frühförderstelle Abensberg.
Literatur
Thurmair, Martin und Monika Naggl (2000). Praxis
der Frühförderung. München: Ernst Reinhardt Verlag.
Ein Leistungsnachweis in Form einer Übung kann
erbracht werden.
Dozentin:
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Christine Lauerbach, Heilpädagogin
seit 2001 an der Fachakademie tätig.
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