bullet1Aktuelles

 

 

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Fachakademie für Heilpädagogik in Regensburg

findet die Fachtagung zum Thema:

Mittendrin statt nur dabei
Integration – Inklusion – Teilhabe
Was kann die Heilpädagogik dazu beitragen?

am Freitag, den am 30. April 2010 von 08:30 - 17:30 Uhr

im Kolpinghaus Regensburg statt.

 Programm:

08:30 Uhr Ankommen beim Stehcafe  
09.00 Uhr

Grußworte und Laudatio:

  • Fr. Werner, Leitung der Fachakademie für Heilpädagogik mit Studierenden
  • Fr. Hefer, Oberregierungsrätin des Kultusministeriums
  • Hr. Eibl, Direktor der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V.
  • Fr. Dr. Tammerle-Krancher, ehem. Leitung der Fachakademie für Heilpädagogik

 

 
10:00 Uhr

Festvorträge

  • Hr. Prof. Dr. Emil E. Kobi, Luzern

„Integration – Inklusion – Teilhabe“:
 ethisch-alltagsmoralische und praktisch-sozialpolitische Implikationen

kurze Pause

  • Hr. Prof. Dr. Hans Wocken, Universität Hamburg

„Die inklusive Schule. Begründung – Konzept – Programmatik“

  • Hr. Prof. Dr. Klauß, Pädagogische Hochschule Heidelberg

„Inklusion: Von der Idee zum Recht zur Wirklichkeit"

 

 
13:00 Uhr Mittagspause  
14:00 Uhr  Workshops  
 

„Wir dürfen alle verschieden sein, und doch gehören wir zusammen. Die Vision der Integration/Inklusion an einer Grundschule in Regensburg“

Martina Stauß, Diplom-Pädagogin, Sonderschullehrerin, Montessori-Pädagogin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Lehrstuhles für Schulpädagogik der Universität Regensburg (1999-2005), 1. Vorstand des Vereines Integratives Arbeiten und Leben (Bewirtschaftung eines Integrativen Cafés 2004-2009), seit 2006 Lehrerin einer Klasse für alle Kinder.

 

 
 

„Integration in Kindertagesstätten“

Anke Reuther, Heilpädagogin, Integrationspädagogin, Motopädagogin, Montessoripädagogin

 
 

„Freizeit integrativ“

Anton Beck, Diplom-Theologe, Religionslehrer an Förderschulen, seit 20 Jahren bei der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg, jetzt Kurator der DPSG

Albert Steber, Diplom-Sozialpädagoge, Religionspädagoge, Religionslehrer an Förderschulen, Öffentlichkeitsreferent, Stammesgründer der DPSG 1979, langjährige Erfahrung in der Freizeitpädagogik

 

 
 

„Selbständiges Wohnen in der Stadt“

Peter Weiß, Diplom-Sozialpädagoge mit langjähriger Erfahrung, seit 13 Jahren Leiter der Wohngemeinschaften St. Hildegard in Straubing

 

 
15:30 Uhr

Kaffepause

 

 
16:00 Uhr

Podiumsdiskussion

Moderation Bertin Abbenhues, M.A. Abteilungsleiter Teilhabeleistungen für Kinder und Jugendliche der KJF Regensburg e.V.

Bisher haben zugesagt:

  • Ministerialrat Erich Weigl, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus,
  • Wolfgang van Gulijk, Berufs- und Fachverband Heilpädagogik e.V. Berlin,
  • Dr. Dieter Harms, Vorsitzender des Landeselternbeirates der Schulen u. schulvorbereitenden Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Bayern e.V.,
  • Prof. Dr. Klauß, Pädagogische Hochschule Heidelberg,
  • Prof. Dr. Hans Wocken, Universität Hamburg

 

 

17:00 Uhr

17:30 Uhr

Lesung  „Ohrenkuss“

Ende

 

 

 

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Klassenfahrt des Vollzeitkurses 08-10 nach Hamburg vom 19. -23.10.2009

Die derzeitige Vollzeitklasse hat auf ihrer Klassenfahrt verschiedene Einrichtungen für Menschen mit speziellem Förderbedarf in Hamburg besucht. Es handelt sich dabei um

  • Stiftung Alsterdorf
  • Ausstellung: Dialog im Dunkeln
  • Stadthaushotel Hamburg (Integrationshotel) mit Café Max B
  • Straßenkinder KIDS

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Fachtagung mit Fachmesse für Kindertagesstätten unter dem Motto "Glückliche Kindheit..."
am 09. Oktober 2009 an der Universität Regensburg (Träger: Caritas Verband Regensburg)

Stand der Fachakademie auf der Fachmesse für Kindertagesstättenam 09.10.2009  in Regensburg Die Fachakademie hat an der Fachmesse der o.g. Tagung sich mit einem Informationsstand präsentiert.

Der Stand wurde von Studierenden unserer derzeitigen Vollzeitklasse und einigen Dozenten der Fachakademie betreut.

Neben der Vorstellung von PowerPoint-Präsentationen über die Ausbildung in Wort und Bild konnten sich die Interessenten in persönlichen Gesprächen und über ausgelegtes Prospektmaterial informieren.

Stand der Fachakademie auf der Fachmesse für Kindertagesstättenam 09.10.2009  in Regensburg

 

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Teilzeitausbildung 2009-2013

Die Teilzeitausbildung hat am 07.09.2009 mit 29 Studierenden begonnen.

Gruppenbild des Teilzeitkurses 2009-2013

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Der Teilzeitkurs 2005-2009 beendet die Ausbildung zum Schuljahresende 2008/2009 und wird verabschiedet

Nach vierjähriger berufsbegleitender Ausbildung haben die Studierenden ihre Abschlussprüfung im Juni und Juli 2009 erfolgreich bestanden. Die Verabschiedung und Übergabe der Zeugnisse fand im KJF-eigenen Tagungshaus Hermannsberg in Wiesent statt.

Absolventen des TZ-Kurses 2005-2009 mit VIPS vor dem Tagungshaus Hermannsberg

Die neben den Dozenten eingeladenen Gäste Tanja Schweiger (MdL, Freie Wähler), Sylivia Stiersdorfer (MdL, CSU), Margit Wild (MdL, SPD und Heilpädagogin), sowie Direktor der KJF Michael Eibl hielten Ansprachen wie auch Frau Petra Werner (Akademieleitung), und Brigitte Seelmann-Eggebert (Klassleiterin, stellv. Akademieleitung). (Foto: Allgeyer)

v.re: Tanja Schweiger (MdL), Michael Eibl (KJF), Aetra Werner (Fachakademieleiterin), Margit Wild (MdL), Sylvia Stiersdorfer (MdL)

von re. nach li: Tanja Schweiger (MdL), Michael Eibl (Direktor der KJF, Petra Werner, Akademieleiterin, Margit Wild (MdL), Sylvia Stiersdorfer (MdL)
(Foto: Allgeyer)

Andrea van Doren, Regionalsprecherin des BHP
Andrea van Doren, selbst Absolventin des Kurses, weist als Sprecherin der BHP-Regionalgruppe Regensburg auf die Bedeutung hin sich berufspolitsch im Berufsverband der Heilpädagogen zu engagieren.

Die besten Absolventen des Teilzeitkurses 2005-2009

Die besten Absolventen des Teilzeitkurses umrahmt von Klassleiterin Brigitte Seelmann-Eggebert (li.) und Akademieleiterin Petra Werner (re.): von li. nach re.: Barbara Maier-Lenz, Carsten Sampel, Maria Feichtinger, Sigrid Wilczek, Stefanie Stiedl und Bettina Peter

Nach der Zeugnisübergabe bedankten sich die Klassensprecher Katharina Hammerschmid und Carsten Sampel für die Ausbildung.

KlassensprecherInnen Katharina Hammerschmid und Carsten Sampel

Auch die Presse war geladen und anwesend. Frau Christine Allgeyer von der KJF hat einen Pressebericht verfasst, der auf den Internetseiten der KJF nachzulesen ist oder den Sie direkt downloaden können.

Die Berichterstattung der örtlichen Presse fand am Mittwoch, den 29.07.2009 statt. Die Berichte zum Download als PDF-Datei finden sie hier:

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Fachweiterbildung: Heilpädagogen an Regelschulen

Modularisierte Fachweiterbildung

In Regelschulen besteht in den letzten Jahren ein rasant zunehmender Bedarf an heilpädagogischer Unterstützung und Begleitung einzelner Schüler/innen beziehungsweise an zusätzlichen heilpädagogischen Angeboten für bestimmte Schülergruppen. Heilpädagog/innen werden daher immer öfter angefragt für einen Einsatz in Regelschulen, vor allem in Grund- und
Hauptschulen, aber auch in beruflichen Schulen. Damit sie die für die Lebenswelt Regelschule zusätzlichen Informationen erhalten und sich auf die besonderen Bedarfe eines Einsatzes in Regelschulen qualifizieren können, bietet die Akademie Schönbrunn eine Fachweiterbildung dazu an. Ziel ist die Entwicklung einer professionellen heilpädagogischen Handlungskompetenz und eines professionelles Selbstverständnis für dieses Arbeitsfeld.

Die Fachakademie für Heilpädagogik in Schönbrunn bietet eine aus 4 Modulen bestehende Weiterbildung an, die mit einem Colloquium und einem Zertifikat abschließt.

Beginn der Module: 22./23.01.2010

Anmeldung bis 15.12.2009

Ausschreibung zum Download hier

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.akademie-schoenbrunn.de

 

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Marte Meo Pädagogen erfolgreich zertifiziert

Im Rahmen der Weiterbildung zum Heilpädagogen haben 12 Studierende erfolgreich am 04.05.2009 das Zertifikat erworben.
„Die Methode mit Videoanalysen ist eine tolle Ergänzung zur Heilpädagogik,“ bestätigt eine Studierende der Fachakademie. „Nicht nur für die eigene Arbeit, auch für die Beratung der Eltern ist diese Methode sehr hilfreich.“

Marte Meo - abgeleitet aus dem Lateinischen - meint sinngemäß, etwas aus eigener Kraft zu erreichen.
In den skandinavischen Ländern, in der Schweiz, in Irland, in Indien und vielen anderen Ländern weltweit wird seit einigen Jahren erfolgreich mit der Marte Meo Methode, entwickelt von Maria Arts, gearbeitet.

 

Teilnehmer der Marte Meo Fortbildung

In Deutschland hat sich diese Methode in den vergangenen Jahren in der Jugendhilfe und darüber hinaus etabliert.  Sie ersetzt nicht andere beraterische oder therapeutische Verfahren, sondern ergänzt sie dort, wo es um die praktische Umsetzung von Informationen in den Alltag geht.  Als Methode umfasst Marte Meo eine konsequent ressourcenorientierte Beratungshaltung, verbunden mit einem differenzierten diagnostischen Instrumentarium.

Medium der Beratung sind Videoaufnahmen aus familiären oder institutionellen Alltagssituationen.

Das Konzept:
Im Verständnis von Marte Meo wird bei Kindern nicht von "Störung", sondern von "noch nicht gemachter Entwicklung" gesprochen.
Eltern und Fachleuten werden ganz konkrete und praxisnahe Möglichkeiten an die Hand gegeben, Kinder bei der Ausbildung kommunikativer, sozialer und emotionaler Fähigkeiten zu unterstützen. Gute Atmosphäre, verbindende Kontaktmomente, Struktur und "positive - Leitung - geben" sind die Basiselemente von Marte Meo, auf dessen Grundlage elterliche Fähigkeiten durch die Aussagekraft der Bilder bestärkt und aktiviert werden.
Das Zeigen "guter Bilder" macht vorhandene Ressourcen bewusst und ermutigt, die eigene Kraft zu nutzen.

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„Heilpädagogik – ein sicherer Beruf der Zukunft“

Arbeits- und Berufsmesse am 24.01.2009 in Regensburg

Wie bereits in den vergangenen Jahren hat das Berufliche Schulzentrum Regensburg Land – bestehend aus den Berufsschulen für Kinderpflege, Hauswirtschaft und Sozialpflege – in diesem Jahr 2009 wieder eine „Berufs- und Arbeitsstellenmesse“ durchgeführt. An zwei Tagen wurden den Schülerinnen und Eltern sowie der interessierten Öffentlichkeit in der Staatl. Berufsfachschule f. Kinderpflege in Regensburg. verschiedene Vorträge, umfassende Informationen und Beratungen geboten.

Wieder mit dabei war auch unsere Fachakademie für Heilpädagogik Regensburg. Mit verschiedenen Infomaterialen, dem neuen Akademie-Banner, einer Power-Point-Präsentation sowie Impressionen der Ausbildung zur staatlich anerkannten Heilpädagogin und zum staatlich anerkannten Heilpädagogen hat sich die Fachakademie präsentiert. Schülerinnen und Eltern wurden individuell in „Wort und Bild“ über die berufliche Weiterbildung informiert und beraten. Spezielle nachgefragt wurde nach den Tätigkeitsfeldern, in denen HeilpädagogenInnen arbeiten, nach den Ausbildungsvoraussetzungen, den theoretischen und praktischen Fächern der Ausbildung, den Kosten, die für die Ausbildung entstehen und den Fördermöglichkeiten.

In den Gesprächen am Infostand mit den SchülernInnen und Eltern wurden deren Neugierde und Interesse für die Heilpädagogik geweckt. Eine Mutter meinte, angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise, ist das „ein sicherer Beruf der Zukunft“.

Plakat zur Berufsmesse 2009

Unser Dozent Herr Arndt und eine Studierende des Vollzeitkurses haben den Stand betreut.

Herr Arndt im Gespräch mit einer Interessentin

Herr Arndt im Gespräch mit einer Interessentin

 

 

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Fachtag zum Thema: Marte Meo in der Heilpädagogischen Arbeit

am Montag, den 13.10.2008 von 10:00 - 17:00 Uhr

Referent

Dr. phil. Christian Hawellek

Dipl.-Päd., Kinder- und Jugendlichentherapeut, Paar-, Erziehungs- und Familienberater,  Marte Meo Licensed Supervisor
Er ist Leiter des Norddeutschen Marte-Meo-Instituts und Autor und Herausgeber des Buches „Entwicklung unterstützen – Unterstützung entwickeln“.

Dr. phil. Christian Hawellek

 

 Programm:

10.00 Uhr Begrüßung
Frau Petra Werner, Akademieleitung
Fachakademie für Heilpädagogik
Petra Werner, Akademieleiterin
  Grußworte
Herr Johannes Magin,
Abteilungsleiter Katholische Jugendfürsorge
Johannes Magin, Abteilungsleiter der KJF
  Grußworte
Frau Ernestine Schütz
Ltd. Regierungsschuldirektorin
Ernestine Schütz, Ltd. Regierungsschuldirektorin
10.30 Uhr  Vortrag mit Diskussion
„Entwicklung unterstützen“ –
Von der Kraft entwicklungsunterstützender Dialoge
Dr. Christian Hawellek
12.00 Uhr - 13.30 Uhr Mittagspause  
13.30 Uhr – 17.00 Uhr Vortrag mit Diskussion
„Unterstützung entwickeln“
MarteMeo Coaching
im heilpädagogischen Alltag
Dr. Christian Hawellek

Marte Meo
heißt soviel wie "aus eigener Kraft etwas erreichen“.
Dieses Motto umreißt die Grundidee des von Maria Aarts in den Niederlanden entwickelten Arbeitsmodells von Entwicklungsförderung und - Unterstützung durch eine planvolle Gestaltung von Kommunikationsprozessen z.B. zwischen Eltern und Kindern oder BetreuerIn und Betreutem.
Grundlagen
Eltern und Betreuer verfügen in der Regel über ein breites Repertoire intuitiver Verhaltensweisen das ihnen ermöglicht, die Entwicklung ihrer Kinder oder zu Betreuenden auf natürliche Weise zu fördern und zu unterstützen.
Das Marte Meo Arbeitsmodell nutzt diese Fertigkeiten und Fähigkeiten, um Kommunikationsprozesse zu ermöglichen, zu erleichtern, sowie Schwierigkeiten in der Kommunikation vorzubeugen bzw. zu verändern

Methode
Marte Meo ist eine videogestützte Form psychosozialer Prävention und Intervention.
Es wird als Videocoaching oder Videoberatung für verschiedene Adressatengruppen angeboten.
Videos geben konkrete Informationen über die Entwicklungsanforderungen, die die Adressaten stellen, sowie über Art und Wirkung entwicklungsfördernder Kommunikationsweisen der Betreuerlnnen.

Adressaten
Mit Marte Meo wird in allen psychosozialen Feldern gearbeitet, in denen es um Aktivierung und Förderung, sowie Unterstützung und Begleitung von Entwicklungs- und Lernprozessen geht.
Darüber hinaus bietet es gezielte Hilfestellungen für unterstützende und substitutive Kommunikation an,
die etwa bei der Arbeit mit Altersdementen, Behinderten oder Psychotikern eine wichtige Rolle spielen.

Für Studierende und Absolventen der Fachakademie besteht die Möglichkeit, die Ausbildung zum „Practitioner“ gegen eine zusätzliche Gebühr zu erwerben. Die Teilnahme an der Fachtagung wird dabei angerechnet.
Folgende Inhalte sind Teil der Ausbildung
Praxis     

  • Planung und Durchführung von Videoberatungen/coachings
  • Arbeit in verschiedenen Beratungssettings
  • Erstellen eines Screenings der Entwicklungsstände des Adressaten
  • spezielle Entwicklungserfordernisse und Interventionen
  • Unterstützung und Schulung elterlicher Kompetenzen u.a.m.

Theorie   

  • Systemisches Denken und Handeln
  • "Indikationen / Kontraindikationen" für Videoberatungen/coachings
  • verschiedene Entwicklungstheorien
  • professionelle Anforderungen bei speziellen Problemlagen

Practitioner

Die Teilnehmerzahl für den Practitioner ist begrenzt.
Insgesamt sind noch 6 ganze Tage Fortbildung bzw. Supervision eingeplant.
Termine: 18.11.08, 10.12.08, 30.01.09, 04.03.09, 31.03.09, 04.05.09 und evtl. 25.06.09
Die Anmeldung zur Fachtagung ist völlig unabhängig von der Teilnahme zum Practitioner.

Flyer zum Download im PDF-Format

Impressionen vom Fachtag:

Die Vortragenden:

Bild: v.li. Petra Werner, Dr. Christian Hawellek, Ernestine Schütz, Johannes Magin

Das Publikum:

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10 Jahre HeilpädagIn sein ist ein Grund zum Feiern

Der erste Teilzeitkurs trifft sich zu diesem Anlass am 27.09.2008.

TZ-Kurs I beim 10-jährigen Jubiläum

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Vollzeitausbildung 2008-2010

Die Vollzeitausbildung hat am 16.09.2008 mit 28 Studierenden begonnen.

Gruppenbild der VZ-Klasse08-10

 

 

 

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Der Vollzeitkurs 2006-2008 beendet die Ausbildung zum Schuljahresende 2007/2008 und wird verabschiedet

Gruppenbild des Vollzeitkurses auf der Abschlussfeier Nr. 1

Gruppenbild des Vollzeitkurses auf der Abschlussfeier Nr. 2

Die besten Absolventen mit der Akademieleitung Frau Werner (li.) und der Klassleiterin Frau Kumberger (re.):

Bild der drei besten Absolventinnen des Vz-Kurses mit Akademieleitung und Klassleiterin

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Heilpädagogen in Regelschulen

Petra Werner gibt ein Interview zum Thema: Heilpädagogen in Regelschulen - Unterstützung bei Teilleistungsstörungen. Mehr ...

Bericht der Mittelbayerischen Zeitung vom 14.07.2008 - Teil 3 (Stadteile Regensburg)

14.07.2008 | Heilpädagogen an der Seite der Lehrer

Schule Lehrer müssen lehren und erziehen. Mit Heilpädagogen an der Seite könnte Schule mehr leisten und Verhaltensstörung therapieren.

VON HEINZ KLEIN, MZ

Burgweinting. Die Zappelphilipps und Träumerchen werden mehr, auch der Anteil der Schüler mit Legasthenie steigt. An den Grundschulen zeigen rund 20 Prozent der Kinder Verhaltensauffälligkeiten, besagt eine aktuelle Studie. Das bringt Lehrkräfte oftmals ans Ende ihrer Kräfte. Schließlich sollen sie lehren und erziehen, aber nicht in Einzelförderung Verhaltensstörungen therapieren. Dafür gibt es speziell ausgebildete Heilpädagogen, die aber bislang nur in Förderschulen zum Einsatz kommen. An der Grundschule Burgweinting wurde nun ausprobiert, wie es ist, wenn Heilpädagogen auch in der Regelschule tätig werden. Es war prima, sagt Schulleiter Gerhard Schmautz.
Im Rahmen eines Praktikums kamen fünf Studentinnen der Fachakademie für Heilpädagogik an die Burgweintinger Grundschule und schauten sich in sieben Klassen der Jahrgangsstufen 2 bis 4 um.

  • Acht Kinder, die Auffälligkeiten wie Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsschwächen zeigten, wurden für eineinhalb Stunden in der Woche in Kleingruppen betreut. Ein Kind bekam jeweils für einen Vormittag pro Woche eine individuelle Einzelbetreuung.
  • Daneben stiegen die angehenden Heilpädagogen in die Elternarbeit ein, boten Beratung und ein Elterntraining an.
  • Schließlich standen die Heilpädagogik-Studenten auch den Lehrkräften für interdisziplinäre Beratung zur Verfügung, stärkten und entlasteten die Lehrerschaft, die ihre Tätigkeit sehr wertschätzten.
Petra Werner, die Leiterin der Fachakademie für Heilpädagogik, unterstrich die Sinnhaftigkeit des Einsatzes von Heilpädagogen in der Grundschule. Denn gerade beim Schuleintritt würden Defizite, Störungen oder Versäumnisse bei den Schülern offensichtlich. Wenn genau hier bereits Hilfe einsetze, könnten sich Probleme gar nicht erst manifestieren. "Wir arbeiten nicht gegen den Fehler, sondern für das Fehlende", zitierte Petra Werner, die sich vehement für die Schaffung von Stellen für Heilpädagogen an Regelschulen stark macht. Sie könnten richtige Hilfe für Kind, Eltern und Lehrer anbieten.
Bisher lief das Projekt kostenneutral über die Fachakademie für Heilpädagogik. Der Schulleiter hofft, auch im nächsten auf Schuljahr. "Es wäre ein Traum für die Klassen und die Lehrer", sagte der Burgweintinger Schulleiter Gerhard Schmautz.

Hyperaktiv oder verträumt: immer mehr Schüler zeigen Verhaltensauffälligkeiten. Foto: dpa-Archiv

.

Dieses Projekt sollte weiterlaufen, sagen (von links) die Heilpädagogik-Studentinnen Martina Lang, Edeltraud Hirsch, Regina Ehrnsperger, Nicole Berger, sowie (im Hintergrund) Grundschullehrerin Andrea Kasperbauer, Schulleiter Gerhard Schmautz und die Leiterin der Fachakademie, Petra Werner. Foto: Klein

Hintergrund:

  • Heilpädagogen bringen interdisziplinäres Wissen mit. Denn die Ausbildung zu Heilpädagogen ist ein Zweitberuf. Die Erstausbildung in einem sozialpädagogischen Beruf fließt als Wissens- und Fachkompetenz mit ein.
  • Alle Heilpädagogen weisen eine abgeschlossene (in der Regel fünfjährige) Berufsausbildung in einem sozialpädagogischen oder gleichwertigen Bereich sowie die zweijährige Vollzeitausbildung zum Heilpädagogen auf (oder wahlweise vier Jahre in Teilzeit).
  • Zwischen beiden Ausbildungen muss wenigstens ein Jahr berufliche Tätigkeit liegen.
  • Für Heilpädagogen ernüchternd: Trotz umfassender Berufserfahrung im Erstberuf fangen die Heilpädagogen nach ihrer Ausbildung sozusagen als Berufsanfänger wieder an - mit entsprechend schlechter Bezahlung. (zk)

 

 

 

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Termine für das nächste Aufnahmeverfahren 2008 (Vollzeitausbildung)

  • 20.02.2008 und 07.05.2008
Schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte rechtzeitig vorher an die Fachakademie. Bei Erfüllung der Voraussetzungen und freien Ausbildungsplätzen erhalten Sie eine Einladung zum Aufnahmegespräch. (s. auch Informationen zur Ausbildung)

 

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Bericht über das erste Projekt "Psychomotorische Ambulanz"

  • SJ 06/07
Im Schuljahr 2006-07 ist das erste Mal eine Psychomotorische Ambulanz im Rahmen eines Projektes eingerichtet und durchgeführt worden. Sehen Sie hierzu den Bericht.

 

 

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Abschluss des 1. Ausbildungsabschnittes für VZ- und TZ-Kurs

Der Teilzeitkurs hat an seinem letzten Unterrichtstag am 23.07.2007 sein Bergfest auf dem Ziegetsberg in Regensburg gefeiert. Die Hälfte der Ausbildung ist damit geschafft. Nach der Zeugnisverteilung ließen es sich die Studierenden bei einem Picknick im Grünen mit Blick auf Regensburg gut gehen.

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Der Vollzeitkurs hat an seinem letzten Unterrichtstag am 27.07.2007 das erste Zeugnis und zugleich den Abschluss des 1. Ausbildungsabschnittes mit kleinen Sketchen gefeiert. Anschließend nahm ein Teil des Kurses noch ein kleines Sonnenbad.

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Vortrag zum Thema: "Integration/Inklusion"

Vom 6.-8. März fand in Mainz die Ständige Konferenz der Heilpädagogischen Ausbildungsstätten statt. Die Ständige konferenz ist ein Zusammenschluss von Fachschulen und Fachakademien für Heilpädagogik, die sich einem gewissen Kompetenz und Ausbildungsprofil verpflichtet haben. Neben dem Austausch über aktuelle Tendenzen ist auch die Weiterentwicklung der Ausbildung hinsichtlich anstehender fachlicher, struktureller oder gesellschaftspolitischer Anforderungen ein Anliegen der Konferenz. Im Jahr 2007 stand das Thema "Integration/Inklusion" als ´Fachteil im Mittelpunkt. Dazu legten zwei Referentinnen die Begriffe und deren Implikationen den Mitgliedern der Ständigen Konferenz dar: Frau Prof. Dr. Seifert, Professorin an der Fachhochschule in Berlin, sowie Frau Mohr-Modes, Dozentin an der Fachakademie für Heilpädagogik in Regensburg. Mehr...

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Fachtag

Trauma-Pädagogik

"Heilpädagogische Zugänge zu Menschen mit Traumata"

 

am 26.04.2007

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9:00 - 9:30

Begrüßung

Michael Eibl, Direktor
Kath. Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V.

Petra Werner, Dipl.-Päd.
Akademieleitung, Fachakademie für Heilpädagogik Regensburg

9:30 - 12:45

Vorträge:

"Einführung in die Psychotraumatologie"
Brigitte Seelmann-Eggebert, Dipl.-Psych., Psychol. Psychotherapeutin, Traumatherapeutin, Supervisorin (BdP, GwG), Dozentin der Fachakademie für Heilpädagogik Regensburg

"Tramata im Kindesalter"
Eduard Kumberger, Dipl.-Psych., Dipl.-Päd., Psychol. Psychotherapeut, Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapeut, Supervisor (BdP), Dozent der Fachakademie für Heilpädagogik Regensburg

"Trauma bei Menschen mit geistigen Behinderungen"
Dr. Barbara Senckel, Dipl.-Psych., Psychol. Psychotherapeutin GwG, Supervisorin, Buchautorin, Dozentin der Fachschule für Heilpädagogik in Waiblingen

13:00 - 14:00

Mittagspause (im Haus, Pausenverpflegung im Unkostenbeitrag enthalten)

14:00 - 15:30 Workshops:
 
Workshop 1: Umgang mit traumatisierten Menschen mit geistiger Behinderung im Alltag gestalten
Dr. Barbara Senckel
Workshop 2:

Utilisieren von Symptomen
"Es war einmal ..." "Heil"-same Geschichten
Petra Werner, Dipl.-Päd., NLP-Master (DVNLP), Atem- und Entspannungspädagogin, Systemische Beratung

Workshop 3: Entwicklung von Maßnahmen mit Betroffenen
Brigitte Seelmann-Eggebert
Workshop 4: Was brauchen traumatisierte Kinder im pädagogischen Umgang
Eduard Kumberger
15:30 Übung zur Psychohygiene
Brigitte Seelmann-Eggebert
16:00 Ende der Veranstaltung

 

Der Fachtag hat mit 66 TN eine große Resonanz gefunden.

Die Tagung ist evaluiert worden. 90% der TN haben in der Nachbefragung angegeben durch die Vorträge Neues erfahren zu haben und 94 % zu eigenen Gedanken angeregt worden zu sein.. 89 % der TN bot sich durch den Fachtag eine willkommene Möglichkeit zum fachlichen Austausch; davon votierten 42 % mit "ja", 22.5 % mit "überwiegend" und 22,5 % mit "teilweise" und 13.% mit "nein".

Ein Bericht mit den Vorträgen und Berichten über die Workshops zum Fachtag ist in Vorbereitung.

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Ausbildungs- und Berufsmesse 2007 im BBZ-Regensburg

Im Rahmen eines Projektes zur Information über die Ausbildung an der Fachakademie und das Berufsbild des Heilpädagogen haben Studierende der Fachakademie für Heilpädagogik bei der Ausbildungs- und Berufsmesse 2007 im Berufsbildungszentrum (BBZ) in Regensburg einen Stand gestaltet. Mehr ...

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Vollzeitausbildung 2006-2008

Die Vollzeitausbildung hat am 14.09.2006 mit 27 Studierenden begonnen.

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Der Vollzeitkurs 2004-2006 beendet die Ausbildung zum Schuljahresende 2005/2006 und wird verabschiedet

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!!! Neuer Termin für den Informationstag zum Fachhochschulstudium "Heilpädagogik BA am 12.5.06 !!!

Informationstag Fachhochschulstudium "Heilpädagogik BA" am 12.5.06
an der Fachakademie für Heilpädagogik, Gutenbergstr. 20, 93051 Regensburg

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Ab 13:00 Uhr Ankommen und Möglichkeit zur Begegnung
14:00 Uhr Begrüßung durch Herrn Eibl, Direktor der Katholischen Jugendfürsorge
14:15 Uhr

Frau Prof. Dr. Weigel:
Das Studium zum Heilpädagogen BA an der Fachhochschule Nürnberg

Frau Dr. Tammerle-Krancher:
Modularisierung der Ausbildung an den Fachakademien

Kurze Pause
16:00 Uhr Gelegenheit zur Diskussion
ca. 17:00 Uhr Ende

 

Europaweit soll mit dem "Bologna-Prozess" eine Angleichung der Hochschulausbildungen stattfinden. Eine Trennung zwischen Fachhochschule und Universität soll es dann nicht mehr geben. Zudem haben Fachhochschulen die Möglichkeit, neue Studiengänge anzubieten.

Auch Heilpädagogen werden künftig in Bayern auf Hochschulebene ausgebildet. Mit dem Wintersemester 2006 startet voraussichtlich der Aufbaustudiengang Heilpädagoge BA an der Evangelischen Fachhochschule in Nürnberg.

In der Fachhochschule Nürnberg haben die bayerischen Fachakademien für Heilpädagogik einen verlässlichen Kooperationspartner gefunden, der einen aufbauenden Studiengang zum Heilpädagogen anbieten wird. Mit dem Abschluss als staatlich anerkannter Heilpädagoge sowie wenigstens einem weiteren Jahr Berufserfahrung kann man ins 4. Semester an der Fachhochschule einsteigen. Das berufsbegleitende Studium zum Heilpädagogen schließt mit dem Hochschultitel "Heilpädagoge BA" ab.
Dieses Studium ist ein weiterer Baustein zur Qualifizierung, Professionalisierung, Positionierung und Profilierung der Heilpädagogen.

Frau Prof. Dr. Renate Weigel von der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg wird am 12. Mai 2006, ab 14.00 Uhr über Studienvoraussetzungen, -möglichkeiten und Studieninhalte an der Fachhochschule informieren.

Anmeldung möglichst bis 28.04.06 per E-Mail oder Fax (0941/28066-28) mit herunterladbarem Anmeldeformular

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Termine für das nächste Aufnahmeverfahren 2006 (Vollzeitausbildung)

  • 15.02.2006 und 19.05.2006
Schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte rechtzeitig vorher an die Fachakademie. Bei Erfüllung der Voraussetzungen und freien Ausbildungsplätzen erhalten Sie eine Einladung zum Aufnahmegespräch. (s. auch Informationen zur Ausbildung)

 

 

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Teilzeitausbildung 2005-2009

Die Teilzeitausbildung hat am 05.09.2005 mit 29 Studierenden begonnen.

 

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Verabschiedung von Frau Monika Bartl

Frau Monika Bartl, die seit 1984 in der Fachakademie unterrichtet, wird zum Ende des Schuljahres 2004/2005 in den Ruhestand verabschiedet.

s. auch Pressemitteilung der KJF und Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung vom 29.07.2005

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Der dritte Teilzeitkurs beendet die Ausbildung zum Schuljahresende 2004/2005 und wird verabschiedet

s. auch Pressemitteilung der KJF und Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung vom 29.07.2005

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P r e s s e m i t t e i l u n g e n der Kath. Jugendfürsorge

26.07.2005 | Fachakademie für Heilpädagogik verabschiedet Teilzeitkurs:
"Ein Stück von meinem Weg mit dir"

Regensburg. 25 neue Heilpädagogen wurden gestern in der Fachakademie für Heilpädagogik verabschiedet. Vier Jahre lang hatten die Teilnehmer des dritten Teilzeitkurses neben ihrer täglichen Arbeit die berufsbegleitende Ausbildung absolviert und sich in wöchentlichen Unterrichtsstunden, Wochenendseminaren und Blockwochen weitergebildet. Heilpädagogen benötigen ihre Ausbildung zum Beispiel für die intensive Arbeit mit behinderten oder verhaltensauffälligen Menschen. „Alle haben Mut bewiesen, eine große persönliche Entwicklung durchgemacht, Entschlossenheit und die nötige Feinfühligkeit im Umgang mit den Betreuten gezeigt“, sagte Petra Werner, die Schulleiterin der Akademie, einer Einrichtung in der Trägerschaft der Katholischen Jugendfürsorge. Zugleich nutzte man den kleinen Festakt, um Monika Bartl, eine langjährige Dozentin und die Klassenleiterin des Vollzeitkurses, in den Ruhestand zu verabschieden.



von li. Studierende, Michael Eibl, Abteilungsleiter Berufliche Rehabilitation
der KJF, Ernestine Schütz, Regierungsschuldirektorin, Regierung Oberpfalz,
Petra Werner, Schulleiterin der Fachakademie für Heilpädagogik,
Dr. Mathilde Tammerle-Krancher

"Ihr habt in der Fachakademie viel Neues gelernt, andere Sichtweisen entdeckt, Ungewohntes probiert und viele Fragen gestellt, auf die es nicht immer eine eindeutige Antwort gab. Diese Offenheit, die ihr zeigen musstet, sollt ihr euch erhalten", gab Pfarrer Helmut Heiserer den 25 neuen Heilpädagogen mit auf den Weg. Gleich in der nebenan gelegenen Theresienkirche hatten sich gestern Absolventen und Dozenten zu einem kleinen Festgottesdienst getroffen, der unter dem Motto „Ein Stück von meinem Weg mit dir“ stand.
Tatsächlich ist der gemeinsam beschrittene Weg für die Studierenden des Teilzeitstudiengangs an der Fachakademie für Heilpädagogik nun zu Ende.
„Zum Teil war es wirklich eine harte Nuss“, sagte Monika Weinzierl, eine der drei Kurssprecherinnen in Anspielung auf die überall im Raum dekorativ verteilten Nüsse, „eine Zeit mit Höhen und Tiefen“. Jetzt, wo alles geschafft sei, habe man dann das Gefühl, dass man die ganze Welt umkrempeln könne, sagte die Klassenleiterin des Kurses, Brigitte Seelmann-Eggebert. Aber die Wirklichkeit relativiere das schnell. „Ich wünsche euch Gelassenheit, Kraft und Weisheit“, sagte sie ihren ehemaligen Schülern. Dass gerade für die Studierenden des Teilzeitkurses das zu bewältigende Pensum eine starke Beanspruchung darstellt, darauf verwies auch die Schulleiterin Petra Werner: „Ich habe großen Respekt, dass alle Absolventen ihren Abschluss geschafft haben, davon sieben sogar mit dem Notendurchschnitt „sehr gut“.



Große Zukunft für kleine Akademie

Angesichts dieses Erfolges zeigten sich auch Michael Eibl als Vertreter des Trägers, der Katholischen Jugendfürsorge, und die leitende Regierungsschuldirektorin der Oberpfalz, Ernestine Schütz, Schulter an Schulter. Mit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten in der Gutenbergstraße habe man gezeigt, dass man dieser „kleinen, aber feinen Fachakademie“ eine große Zukunft zugestehe.
Einen Blick auf die Vergangenheit warf dagegen die „Grande Dame der Heilpädagogik“, wie Petra Werner ihre Vorgängerin im Schulleiterinnenamt, Dr. Mathilde Tammerle-Krancher, bezeichnete. Sie ließ die vergangenen vier Jahre Revue passieren, ließ neben Studieninhalten und Veränderungen in der Fachakademie auch weltpolitische Ereignisse wie die Terroranschläge in New York gleich zu Ausbildungsbeginn dieses Jahrgangs, die Flutkatastrophe im Osten, Sozialreformen sowie die Anschläge in London anklingen. Es gab aber auch Positives zu vermelden. So ist nicht zuletzt dem Engagement von Dr. Tammerle-Krancher zu verdanken, dass in diesem Jahr die Entscheidung für einen neuen Aufbaustudiengang „Heilpädagogik“ an der Stiftungsfachhochschule in Nürnberg fiel, der 2006 starten wird.

Wege werden wieder zusammenlaufen


Und auch die Studierenden des Vollzeitkurses zogen vor ihren Kollegen des Teilzeitkurses abschließend den Hut. Hatte es bisher räumlich und zeitlich kaum Berührungspunkte zwischen den Kursen gegeben, so verabschiedeten sie die neuen Heilpädagogen mit meditativen Rhythmen und amüsanten Geschichten aus dem Alltag „für besondere Menschen“.
Doch nicht nur die Absolventen verlassen die Fachakademie in einen neuen Abschnitt ihres Lebens, auch eine langjährige Kollegin wurde verabschiedet. Gleich nach ihrem Abschluss als Studierende war Monika Bartl 1984 als Dozentin an der Fachakademie geblieben und hatte vor fünf Jahren die Leitung des Vollzeitkurses übernommen. Sie geht nun in den Ruhestand und wurde von den Kollegen und Studierenden gebührend für ihr Engagement gefeiert, das sie über die Fachakademie hinaus auch in der Erziehungsberatungsstelle, im Diözesanrat und im Bundesverband der Heilpädagogen an den Tag legte.
Und immer wieder fand das Bild der „Wege“ Eingang in die Reden beim Festakt. Vor vier Jahren hatten sie die Menschen zusammengeführt, nun trennten sie sich wieder – aber, so hofften alle, eines Tages würden sie wieder zusammenlaufen.



Text: Christine Hegen


Petra Werner und Michael Eibl übergeben Monika Bartl zur Verabschiedung
einen Rosenstrauch


 

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Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung vom 29.07.2005:

Akademie mit Zukunft

Heilpädagogen ausgebildet/ Bartl verabschiedet


REGENSBURG (mz). 25 neue Heilpädagogen sind in der Fachakademie für Heilpädagogik verabschiedet worden. Vier Jahre lang hatten die Teilnehmer des ersten (* )Teilzeitkurses neben ihrer täglichen Arbeit die berufsbegleitende Ausbildung absolviert und sich in wöchentlichen Unterrichtsstunden. Wochenendseminaren und Blockwochen weitergebildet.

Heilpädagogen benötigen ihre Ausbildung zum Beispiel für die intensive Arbeit mit behinderten oder verhaltensauffälligen Menschen. "Alle haben Mut bewiesen, eine große persönliche Entwicklung durchgemacht, Entschlossenheit und die nötige Feinfühligkeit im Umgang mit den Betreuten gezeigt", sagte Petra Werner, die Schulleiterm der Akademie, einer Einrichtung in der Trägerschaft der Katholischen Jugendfürsorge. Zugleich nutzte man den kleinen Festakt, um Monika Bartl, eine langjährige Dozentin und die Klassenleiterin des Vollzeitkurses, in den Ruhestand zu verabschieden.

Neue Sichtweisen
"Ihr habt in der'Fachakademie viel Neues gelernt, andere Sichtweisen entdeckt, Ungewohntes probiert und viele Fragen gestellt, auf die es nicht immer eine eindeutige Antwort gab. Diese Offenheit, die ihr zeigen musstet, sollt ihr euch erhalten", gab Pfarrer Helmut Heiserer den 25 neuen Heilpädagogen mit auf den Weg. Gleich in der nebenan gelegenen Theresienkirche hatten sich Absolventen und Dozenten zu einem Festgottesdienst getroffen, der unter dem Motto "Ein Stück von meinem Weg mit dir" stand.
"Zum Teil war es wirklich eine harte NUSS", sagte Monika Weinzierl, eine der drei Kurssprecherinnen in Anspielung auf die überall im Raum dekorativ verteilten Nüsse, "eine Zeit mit Höhen und Tiefen". Jetzt, wo alles geschafft sei, habe man dann das Gefühl, dass man die ganze Welt umkrempeln könne, sagte die Klassenleiterin des Kurses, Brigitte Seelmann-Eggebert. Aber die Wirklichkeit relati-viere das schnell. "Ich wünsche euch Gelassenheit, Kraft und Weisheit", sagte sie ihren ehemaligen Schülern.
Dass gerade für die Studierenden des Teilzeitkurses das zu bewältigende Pensum eine starke Beanspruchung darstellt, darauf verwies auch die Schulleiterin Petra Werner: "Ich habe großen Respekt, dass alle Absolventen ihren Abschluss geschafft haben, davon sieben sogar mit dem Notendurchschnitt "sehr gut".

Dozentin seit 1984
Angesichts dieses Erfolges zeigten sich auch Michael Eibl als Vertreter des Trägers, der Katholischen Jugendfürsorge, und die leitende Regierungsschuldirektorin der Oberpfalz, Ernestine Schütz, Schulter an Schulter. Mit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten in der Gutenbergstraße habe man gezeigt, dass man dieser "klei-nen, aber feinen Fachakademie" eine große Zukunft zugestehe.
Doch nicht nur die Absolventen verlassen die Fachakademie in einen neuen Abschnitt ihres Lebens, auch eine langjährige Kollegin wurde verabschiedet. Gleich nach ihrem Abschluss als Studierende war Monika BartI 1984 als Dozentin an der Fachakademie geblieben und hatte vor fünf Jahren die Leitung des Vollzeitkurses übernommen. Sie geht nun in den Ruhestand und wurde von den Kollegen und Studierenden gebührend für ihr Engagement gefeiert, das sie über die Fachakademie hinaus auch in der Erziehungsberatungsstelle, im Diözesanrat und im Bundesverband der Heilpädagogen an den Tag legte.

*Anm. d. Webmasters: Es ist der dritte Teilzeitkurs an der Fachakademie

 

 

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Neue Schulleiterin an der Fachakademie für Heilpädagogik

Frau Dipl.-Päd. Petra Werner, die bereits seit 1994 teilzeit in der Fachakademie unterrichtet, übernimmt die Schulleitung mit Beginn des Schuljahres 2004/05.

 

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Verabschiedung von Frau Dr. Tammerle-Krancher

Frau Dr. Mathilde Tammerle-Krancher gibt nach 24 Jahren zum Schuljahresende 2003/04 die Leitung der Fachakademie aus Altersgründen an Frau Petra Werner ab.

Die offizielle Verabschiedung fand am 23.07.2004 statt. Es nahmen neben Dozenten und Studierenden und Dr. Peter Flosdorf aus Würzburg auch die Leitung des Trägers -Prälat Dr. Josef Schweiger mit Referatsleiter "Berufliche Rehabilitätion" Michael Eibl und Personalreferent Peter Wichelmann-, die Schulaufsichtsbehörde mit Leitender Schulamtsdirektorin Ernestine Schütz, sowie Direktoren und Direktorinnen der meisten bayerischen Fachakademien teil: Melitta Eckert und Christiane Marotzke, München-Stadt, Albert Müller, Würzburg; Marlis Neuß, München (Caritas), Barbara Ullrich, Hof und Otto Weismantel, Augsburg . Zur Würdigung von Frau Dr. Tammerle-Krancher s.a. Pressemitteilung der kath. Jugendfürsorge Regensburg und Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung vom 28.07.2004.

 

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Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung v. 28.07.2004:

Expertin half und heilte

Prälat verabschiedet Pädagogin Tammerle-Krancher

 

Regensburg (mz). 24 Jahre lang war sie Leiterin der Fachakademie für Heilpädagogik, nun hat Prälat Dr. Josef Schweiger die in Südtirol geborene Psychologin und Heilpädagogin Dr. Mathilde Tammerle-Krancher in den Ruhestand verabschiedet. Bei der Ausbildung von Heilpädagogen geht es um Weiterbildung für Erzieher mit Berufserfahrung, die sich auf die Arbeit mit Behinderten oder verhaltensauffälligen Menschen vorbereiten.
"Sie sind eine Persönlichkeit aus der Leitungsriege der Katholischen Jugendfürsorge Regensburg, die gewissenhaft und professionell Generationen von Studierenden der Heilpädagogik geprägt hat nach dem Motto: Helfen und Heilen", lobte der Prälat.

 

Zur Person

Dr. Peter Flosdorf, Ernestine Schütz und Prälat Dr. Josef Schweiger dankten Dr. Mathilde Tammerle-Krancher zum Abschied (von links).

Im interdisziplinären Team der Fachakademie, in der Leitungskonferenz der KJF und bei bayerischen Fachkollegen bis hin zu Ministerien habe sich Dr. Tammerle-Krancher Respekt und Ansehen erworben. So sei es ihr stets gelungen, die Weiterentwicklung der Fachakademie und ihre feste Positionierung in der sozialpädagogischen Ausbildungslandschaft zu sichern.
Als "besondere Leistung" würdigte der Laudator die vielen Vorträge und Tagungen an der Akademie sowie die "Eltern-Kind-Intensiv-Förderung", die von Dr. Tammerle mit dem Jugendamt angeboten worden seien. Lob dann auch von der Regierung der Oberpfalz; die Leitende Schuldirektorin Ernestine Schütz würdigte die pädagogischen Fähigkeiten und das Verhandlungsgeschick der scheidenden Direktorin.

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P r e s s e m i t t e i l u n g e n der Kath. Jugendfürsorger Regensburg

25.07.2004 | Direktor Schweiger verabschiedet Dr. Mathilde Tammerle-Krancher
„Helfen und Heilen“

Regensburg. Nach 24 Jahren als Leiterin der Fachalkademie für Heilpädagogik hat Prälat Dr. Josef Schweiger die in Südtirol geborene Psychologin und Heilpädagogin Dr. Mathilde Tammerle-Krancher in den Ruhestand verabschiedet. „Sie sind eine Persönlichkeit aus der Leitungsriege der Katholischen Jugendfürsorge Regensburg, die gewissenhaft, professionell und im Consentire cum ecclesia mit ihrer Kirche Generationen von Studierenden der Heilpädagogik geprägt hat gemäß dem Motto: „Helfen und Heilen“.


Bild: Dr. Peter Flosdof, Ernestine Schütz und Prälat Dr.Josef Schweiger dankten Dr. Mathilde Tammerle-Krancher zum Abschied

Im interdisziplinären Team der Fachakademie, in der Leitungskonferenz der KJF und weit darüber hinaus bei ihren bayerischen Fachkollegen, bis hin zu Fachverbänden und Ministerien, hat sich Frau Dr. Tammerle-Krancher Respekt und Ansehen erworben,“ so Direktor Schweiger in seiner Laudatio. Dadurch sei es ihr immer wieder gelungen, die Weiterentwicklung der Fachakademie für Heilpädagogik und ihre feste Positionierung in der sozialpädagogischen Ausbildungslandschaft zu sichern.
Die Ausbildung zum Heilpädagogen ist eine Weiterbildung für Erzieher mit Berufserfahrung, die sich auf die schwierige therapeutische Arbeit mit behinderten oder verhaltensauffälligen Menschen vorbereiten. Dank Frau Dr. Tammerle wurde in Regensburg neben der zweijährigen Vollzeitausbildung eine vierjährige berufsbegleitende Ausbildung von der KJF angeboten. Beide Kurse sind bis heute immer ausgebucht. Seit einiger Zeit setze sich Dr. Tammerle mit Nachdruck dafür ein, einen Aufbaustudiengang an Fachhochschulen für Absolventen dieser Fachakademien zu verwirklichen. Damit könne die Stärke dieser Ausbildung, die vor allem im starken Praxisbezug liege, auch in der Zukunft erhalten bleiben, so Prälat Schweiger. Die Qualität dieser Ausbildung wurde erst in jüngsten Untersuchungen sowohl von Studierenden als auch von sozialen Einrichtungen voll bestätigt. Als besondere Leistungen würdigte Dr. Schweiger ferner die zahlreichen Vorträge und Tagungen an der Akademie wie zuletzt die Fachtagung zum Thema „Lebensqualität und Qualitätsmanagement – ein Widerspruch in der Heilpädagogik?“ sowie die „Eltern-Kind-Intensiv-Förderung“, die von Dr. Tammerle zusammen mit dem Jugendamt angeboten wurde.
Für die Regierung der Oberpfalz würdigte Leitende Schuldirektorin Ernestine Schütz die pädagogische Fähigkeiten und das Verhandlungsgeschick der scheidenden Direktorin.

Bild: Direktor Dr. Josef Schweiger würdigte die Leistungen von Dr. Mathilde Tammerle-Krancher

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Termine für das nächste Aufnahmeverfahren (Teilzeitausbildung)

  • 13.03.2009
Schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte rechtzeitig vorher an die Fachakademie. Bei Erfüllung der Voraussetzungen und freien Ausbildungsplätzen erhalten Sie eine Einladung zum Aufnahmegespräch. (s. auch Informationen zur Ausbildung)

 

 

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