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Termine für das nächste Aufnahmeverfahren 2012 (Vollzeitausbildung)
Teilzeitausbildung 2011-2015 „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne"!
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| Goldbrunner, Josef, staatl. gepr. Heilpädagoge 2006 - 2011 | |
| Kumberger, Eduard, Dipl.-Psych., Dipl.-Päd. 1983 - 2011 | |
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Mötsch, Ruth, Sonderschullehrerin 2007 - 2011 |
| Schindler, Helmut, Rechtsanwalt u. Justiziar der KJF-Regensburg 1985 -2011 | |
| Seelmann-Eggebert, Brigitte, Dipl.-Psych. 1983 - 2011 | |
| Winter, Petra, Sonderschullehrerin 2000 - 2011 | |

und mit Schulleitung Frau Petra Werner und Klassleitung Frau Elli Kumberger

27 AbsolventInnen des Vollzeitkurs 2008-2010 haben ihre 2-jährige Ausbildung erfolgreich beendet und feiern am 29.07.2010 ihren Abschluss und den Beginn einer neuen beruflichen Tätigkeit. Nach 2 Jahren Studium nahmen am 29.07.2010 27 HeilpädagogInnen stolz ihre Zeugnisse von Akademieleiterin Petra Werner in Empfang. Ein schöner Moment in der herrlichen Domstadt Regensburg. Der Direktor des Trägers der Fachakademie für Heilpädagogik, Michael Eibl, teilte die Freude und zeigte sich beeindruckt von den Leistungen der AbsolventInnen. Mit großer Anerkennung für ihre Ausdauer und ihren Mut, dass sie das anspruchvolle Studium geschafft hatten, entließen die DozentInnen und KJF-Direktor Michael Eibl diese in ihren neuen Beruf des Heilpädagogen. Wo Begabung ist, darf die Bildung nicht fehlen, meinte Petra Werner, Leitung der Fachakademie für Heilpädagogik in Regensburg, und würdigte nochmals den enormen Eifer und die Leistungsbereitschaft der Absolventen. In einem Blick zurück über die vergangenen beiden Jahre. Bedarf an Heilpädagogen enorm – Berufsbild zu wenig in öffentlichem Bewusstsein präsent In den Reden während der Abschlussfeier wurde immer wieder deutlich herausgestellt, dass die HeilpädagogInnen besondere Kompetenzen haben, die sie befähigen mit einer besonders schwierigen Klientel zu arbeiten. Darunter: Menschen mit schweren Behinderungen, Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten und –störungen, entwicklungsverzögerte Kinder, Schüler mit ADHS und zunehmend auch Senioren. „Die Praxis zeigt einen enormen Bedarf und große Herausforderungen, was differenzierte und qualifizierte Fachdienste anbelangt“, so KJF-Direktor Michael Eibl. Vor diesem Hintergrund sei die hohe Qualität der Ausbildung der Heilpädagogen von zentraler Bedeutung. Praxisbezug, Projekte und die Präsenz praxiserfahrener Dozenten seien einige Gründe hierfür. Arbeitsfelder für HeilpädagogInnen bestehen in Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Förderzentren, zu denen Schulen, Schulvorbereitende Einrichtungen und Tagesstätten gehören, Wohnheime für Menschen mit Behinderung, Frühförderstellen und Sozialpädiatrische Zentren. Die meisten Absolventen haben bereits einen Arbeitsplatz. Wir wünschen Ihnen für Ihre Zunkunft alles Gute! |
Absolventen des Vollzeitkurses mit einigen Dozenten
Die besten Absolventen des Vollzeitkurses umrahmt vom Direktor der Katholischen Jugendfürsorge Michael Eibl, der Klassleiterin Elisabeth Kumberger (li.) und Akademieleiterin Petra Werner (re.): von li. nach re.: Melanie Stolz,, Stefan Schötz und Verena Wittmann |
Frühförderung International könnte man das Treffen am Montag, 21. Juni 2010 in Regensburg nennen. Es nahmen folgende Personen teil: Prof. Dr. Pukanszky, Adèl Magyar (Leiterin des Entwicklungszentrums Odù), Frau Ulrike Held, Frühförderstelle Regensburg, Frau Kumberger, Fachakademie für Heilpädagogik, Frau Lange-Plank, Leiterin der Frühförderstelle Straubing und Dozentin der Fachakademie, Frau Lauerbach, Mitarbeiterin der Frühförderstelle Abensberg, Leiterin des Projektes „Fit für die Schule“ und Dozentin an der Fachakademie für Heilpädagogik, Frau Renate Schlindwein, Mitarbeiterin von Harlekin und Studierende der Fachakademie für Heilpädagogik, Frau Marissa Vogel, Leiterin der Frühförderstelle für Gehörlose in Straubing, Frau Werner, Leiterin der Fachakademie für Heilpädagogik, sowie Herr Würdinger, Leiter der Frühförderstelle für blinde und sehbehinderte Kinder in Regensburg. |
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Angestoßen wurde dieser Austausch durch die Anfrage von Prof. Dr. Pukanszky, Leiter der Pädagogischen Fakultät in Szeged. „Wir streben ein Austauschprogramm für die Studierenden beider Institute an, meinte Prof. Pukanszky. Alle Beteiligten profitierten sehr von der Kompetenzrunde und möchten weiterhin in kontakt bleiben.
Programm:
| 08:30 Uhr | Ankommen beim Stehcafe
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| 09.00 Uhr | Grußworte und Laudatio:
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| 10:00 Uhr |
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| 13:00 Uhr | Mittagspause | |||||||
| 14:00 Uhr | Workshops | |||||||
„Wir dürfen alle verschieden sein, und doch gehören wir zusammen. Die Vision der Integration/Inklusion an einer Grundschule in Regensburg“ Elfriede Eder, Sonderschullehrerin, Montessori-Diplom
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Der Workshop wird wegen des großen Interesses parallel von 2 Referentinnen angeboten.
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„Integration in Kindertagesstätten“ Anke Reuther, Heilpädagogin, Integrationspädagogin, Motopädagogin, Montessoripädagogin |
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„Freizeit integrativ“ Anton Beck, Diplom-Theologe, Religionslehrer an Förderschulen, seit 20 Jahren bei der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg, jetzt Kurator der DPSG Albert Steber, Diplom-Sozialpädagoge, Religionspädagoge, Religionslehrer an Förderschulen, Öffentlichkeitsreferent, Stammesgründer der DPSG 1979, langjährige Erfahrung in der Freizeitpädagogik
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„Selbständiges Wohnen in der Stadt“ Peter Weiß, Diplom-Sozialpädagoge mit langjähriger Erfahrung, seit 13 Jahren Leiter der Wohngemeinschaften St. Hildegard in Straubing
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| 15:30 Uhr | Kaffepause
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| 16:00 Uhr | Podiumsdiskussion Moderation Bertin Abbenhues, M.A. Abteilungsleiter Teilhabeleistungen für Kinder und Jugendliche der KJF Regensburg e.V. Bisher haben zugesagt:
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17:00 Uhr 17:30 Uhr |
Lesung „Ohrenkuss“ Ende
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Den Flyer können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.
Die derzeitige Vollzeitklasse hat auf ihrer Klassenfahrt verschiedene Einrichtungen für Menschen mit speziellem Förderbedarf in Hamburg besucht. Es handelt sich dabei um
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Die Fachakademie hat an der Fachmesse der o.g. Tagung sich mit einem Informationsstand präsentiert. |
Der Stand wurde von Studierenden unserer derzeitigen Vollzeitklasse und einigen Dozenten der Fachakademie betreut. Neben der Vorstellung von PowerPoint-Präsentationen über die Ausbildung in Wort und Bild konnten sich die Interessenten in persönlichen Gesprächen und über ausgelegtes Prospektmaterial informieren. |
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Nach vierjähriger berufsbegleitender Ausbildung haben die Studierenden ihre Abschlussprüfung im Juni und Juli 2009 erfolgreich bestanden. Die Verabschiedung und Übergabe der Zeugnisse fand im KJF-eigenen Tagungshaus Hermannsberg in Wiesent statt.

Die neben den Dozenten eingeladenen Gäste Tanja Schweiger (MdL, Freie Wähler), Sylivia Stiersdorfer (MdL, CSU), Margit Wild (MdL, SPD und Heilpädagogin), sowie Direktor der KJF Michael Eibl hielten Ansprachen wie auch Frau Petra Werner (Akademieleitung), und Brigitte Seelmann-Eggebert (Klassleiterin, stellv. Akademieleitung). (Foto: Allgeyer)

von re. nach li: Tanja Schweiger (MdL), Michael Eibl (Direktor der KJF, Petra Werner, Akademieleiterin, Margit Wild (MdL), Sylvia Stiersdorfer (MdL)
(Foto: Allgeyer)
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Andrea van Doren, selbst Absolventin des Kurses, weist als Sprecherin der BHP-Regionalgruppe Regensburg auf die Bedeutung hin sich berufspolitsch im Berufsverband der Heilpädagogen zu engagieren. |

Die besten Absolventen des Teilzeitkurses umrahmt von Klassleiterin Brigitte Seelmann-Eggebert (li.) und Akademieleiterin Petra Werner (re.): von li. nach re.: Barbara Maier-Lenz, Carsten Sampel, Maria Feichtinger, Sigrid Wilczek, Stefanie Stiedl und Bettina Peter
Nach der Zeugnisübergabe bedankten sich die Klassensprecher Katharina Hammerschmid und Carsten Sampel für die Ausbildung.

Auch die Presse war geladen und anwesend. Frau Christine Allgeyer von der KJF hat einen Pressebericht verfasst, der auf den Internetseiten der KJF nachzulesen ist oder den Sie direkt downloaden können.
Die Berichterstattung der örtlichen Presse fand am Mittwoch, den 29.07.2009 statt. Die Berichte zum Download als PDF-Datei finden sie hier:
Modularisierte Fachweiterbildung
In Regelschulen besteht in den letzten Jahren ein rasant zunehmender Bedarf an heilpädagogischer Unterstützung und Begleitung einzelner Schüler/innen beziehungsweise an zusätzlichen heilpädagogischen Angeboten für bestimmte Schülergruppen. Heilpädagog/innen werden daher immer öfter angefragt für einen Einsatz in Regelschulen, vor allem in Grund- und
Hauptschulen, aber auch in beruflichen Schulen. Damit sie die für die Lebenswelt Regelschule zusätzlichen Informationen erhalten und sich auf die besonderen Bedarfe eines Einsatzes in Regelschulen qualifizieren können, bietet die Akademie Schönbrunn eine Fachweiterbildung dazu an. Ziel ist die Entwicklung einer professionellen heilpädagogischen Handlungskompetenz und eines professionelles Selbstverständnis für dieses Arbeitsfeld.
Die Fachakademie für Heilpädagogik in Schönbrunn bietet eine aus 4 Modulen bestehende Weiterbildung an, die mit einem Colloquium und einem Zertifikat abschließt.
Beginn der Module: 22./23.01.2010
Anmeldung bis 15.12.2009
Ausschreibung zum Download hier
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.akademie-schoenbrunn.de
Im Rahmen der Weiterbildung zum Heilpädagogen haben 12 Studierende erfolgreich am 04.05.2009 das Zertifikat erworben. Marte Meo - abgeleitet aus dem Lateinischen - meint sinngemäß, etwas aus eigener Kraft zu erreichen.
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In Deutschland hat sich diese Methode in den vergangenen Jahren in der Jugendhilfe und darüber hinaus etabliert. Sie ersetzt nicht andere beraterische oder therapeutische Verfahren, sondern ergänzt sie dort, wo es um die praktische Umsetzung von Informationen in den Alltag geht. Als Methode umfasst Marte Meo eine konsequent ressourcenorientierte Beratungshaltung, verbunden mit einem differenzierten diagnostischen Instrumentarium.
Medium der Beratung sind Videoaufnahmen aus familiären oder institutionellen Alltagssituationen.
Das Konzept:
Im Verständnis von Marte Meo wird bei Kindern nicht von "Störung", sondern von "noch nicht gemachter Entwicklung" gesprochen.
Eltern und Fachleuten werden ganz konkrete und praxisnahe Möglichkeiten an die Hand gegeben, Kinder bei der Ausbildung kommunikativer, sozialer und emotionaler Fähigkeiten zu unterstützen. Gute Atmosphäre, verbindende Kontaktmomente, Struktur und "positive - Leitung - geben" sind die Basiselemente von Marte Meo, auf dessen Grundlage elterliche Fähigkeiten durch die Aussagekraft der Bilder bestärkt und aktiviert werden.
Das Zeigen "guter Bilder" macht vorhandene Ressourcen bewusst und ermutigt, die eigene Kraft zu nutzen.
Arbeits- und Berufsmesse am 24.01.2009 in Regensburg
Wie bereits in den vergangenen Jahren hat das Berufliche Schulzentrum Regensburg Land – bestehend aus den Berufsschulen für Kinderpflege, Hauswirtschaft und Sozialpflege – in diesem Jahr 2009 wieder eine „Berufs- und Arbeitsstellenmesse“ durchgeführt. An zwei Tagen wurden den Schülerinnen und Eltern sowie der interessierten Öffentlichkeit in der Staatl. Berufsfachschule f. Kinderpflege in Regensburg. verschiedene Vorträge, umfassende Informationen und Beratungen geboten. Wieder mit dabei war auch unsere Fachakademie für Heilpädagogik Regensburg. Mit verschiedenen Infomaterialen, dem neuen Akademie-Banner, einer Power-Point-Präsentation sowie Impressionen der Ausbildung zur staatlich anerkannten Heilpädagogin und zum staatlich anerkannten Heilpädagogen hat sich die Fachakademie präsentiert. Schülerinnen und Eltern wurden individuell in „Wort und Bild“ über die berufliche Weiterbildung informiert und beraten. Spezielle nachgefragt wurde nach den Tätigkeitsfeldern, in denen HeilpädagogenInnen arbeiten, nach den Ausbildungsvoraussetzungen, den theoretischen und praktischen Fächern der Ausbildung, den Kosten, die für die Ausbildung entstehen und den Fördermöglichkeiten. In den Gesprächen am Infostand mit den SchülernInnen und Eltern wurden deren Neugierde und Interesse für die Heilpädagogik geweckt. Eine Mutter meinte, angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise, ist das „ein sicherer Beruf der Zukunft“. |
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Unser Dozent Herr Arndt und eine Studierende des Vollzeitkurses haben den Stand betreut.


Dr. phil. Christian Hawellek Dipl.-Päd., Kinder- und Jugendlichentherapeut, Paar-, Erziehungs- und Familienberater, Marte Meo Licensed Supervisor |
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Programm:
| 10.00 Uhr | Begrüßung Frau Petra Werner, Akademieleitung Fachakademie für Heilpädagogik |
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| Grußworte Herr Johannes Magin, Abteilungsleiter Katholische Jugendfürsorge |
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| Grußworte Frau Ernestine Schütz Ltd. Regierungsschuldirektorin |
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| 10.30 Uhr | Vortrag mit Diskussion „Entwicklung unterstützen“ – Von der Kraft entwicklungsunterstützender Dialoge |
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| 12.00 Uhr - 13.30 Uhr | Mittagspause | |
| 13.30 Uhr – 17.00 Uhr | Vortrag mit Diskussion „Unterstützung entwickeln“ MarteMeo Coaching im heilpädagogischen Alltag | ![]() |
Marte Meo
heißt soviel wie "aus eigener Kraft etwas erreichen“.
Dieses Motto umreißt die Grundidee des von Maria Aarts in den Niederlanden entwickelten Arbeitsmodells von Entwicklungsförderung und - Unterstützung durch eine planvolle Gestaltung von Kommunikationsprozessen z.B. zwischen Eltern und Kindern oder BetreuerIn und Betreutem.
Grundlagen
Eltern und Betreuer verfügen in der Regel über ein breites Repertoire intuitiver Verhaltensweisen das ihnen ermöglicht, die Entwicklung ihrer Kinder oder zu Betreuenden auf natürliche Weise zu fördern und zu unterstützen.
Das Marte Meo Arbeitsmodell nutzt diese Fertigkeiten und Fähigkeiten, um Kommunikationsprozesse zu ermöglichen, zu erleichtern, sowie Schwierigkeiten in der Kommunikation vorzubeugen bzw. zu verändern
Methode
Marte Meo ist eine videogestützte Form psychosozialer Prävention und Intervention.
Es wird als Videocoaching oder Videoberatung für verschiedene Adressatengruppen angeboten.
Videos geben konkrete Informationen über die Entwicklungsanforderungen, die die Adressaten stellen, sowie über Art und Wirkung entwicklungsfördernder Kommunikationsweisen der Betreuerlnnen.
Adressaten
Mit Marte Meo wird in allen psychosozialen Feldern gearbeitet, in denen es um Aktivierung und Förderung, sowie Unterstützung und Begleitung von Entwicklungs- und Lernprozessen geht.
Darüber hinaus bietet es gezielte Hilfestellungen für unterstützende und substitutive Kommunikation an,
die etwa bei der Arbeit mit Altersdementen, Behinderten oder Psychotikern eine wichtige Rolle spielen.
Für Studierende und Absolventen der Fachakademie besteht die Möglichkeit, die Ausbildung zum „Practitioner“ gegen eine zusätzliche Gebühr zu erwerben. Die Teilnahme an der Fachtagung wird dabei angerechnet.
Folgende Inhalte sind Teil der Ausbildung
Praxis
Theorie
Practitioner
Die Teilnehmerzahl für den Practitioner ist begrenzt.
Insgesamt sind noch 6 ganze Tage Fortbildung bzw. Supervision eingeplant.
Termine: 18.11.08, 10.12.08, 30.01.09, 04.03.09, 31.03.09, 04.05.09 und evtl. 25.06.09
Die Anmeldung zur Fachtagung ist völlig unabhängig von der Teilnahme zum Practitioner.
Flyer zum Download im PDF-Format
Die Vortragenden:

Das Publikum:

Petra Werner gibt ein Interview zum Thema: Heilpädagogen in Regelschulen - Unterstützung bei Teilleistungsstörungen. Mehr ...
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Schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen
bitte rechtzeitig vorher an die Fachakademie.
Bei Erfüllung der Voraussetzungen und freien Ausbildungsplätzen
erhalten Sie eine Einladung zum Aufnahmegespräch. (s.
auch Informationen zur Ausbildung) |
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Im Schuljahr 2006-07 ist das erste Mal eine
Psychomotorische Ambulanz im Rahmen eines Projektes eingerichtet
und durchgeführt worden. Sehen Sie hierzu den Bericht. |
Abschluss des 1. Ausbildungsabschnittes für VZ- und TZ-Kurs
Der Teilzeitkurs hat an seinem letzten Unterrichtstag am 23.07.2007 sein Bergfest auf dem Ziegetsberg in Regensburg gefeiert. Die Hälfte der Ausbildung ist damit geschafft. Nach der Zeugnisverteilung ließen es sich die Studierenden bei einem Picknick im Grünen mit Blick auf Regensburg gut gehen.
Der Vollzeitkurs hat an seinem letzten Unterrichtstag am 27.07.2007 das erste Zeugnis und zugleich den Abschluss des 1. Ausbildungsabschnittes mit kleinen Sketchen gefeiert. Anschließend nahm ein Teil des Kurses noch ein kleines Sonnenbad.
Vom 6.-8. März fand in Mainz die Ständige
Konferenz der Heilpädagogischen Ausbildungsstätten statt.
Die Ständige konferenz ist ein Zusammenschluss von Fachschulen
und Fachakademien für Heilpädagogik, die sich einem gewissen
Kompetenz und Ausbildungsprofil verpflichtet haben. Neben dem Austausch
über aktuelle Tendenzen ist auch die Weiterentwicklung der Ausbildung
hinsichtlich anstehender fachlicher, struktureller oder gesellschaftspolitischer
Anforderungen ein Anliegen der Konferenz. Im Jahr 2007 stand das Thema
"Integration/Inklusion" als ´Fachteil im Mittelpunkt.
Dazu legten zwei Referentinnen die Begriffe und deren Implikationen
den Mitgliedern der Ständigen Konferenz dar: Frau Prof. Dr. Seifert,
Professorin an der Fachhochschule in Berlin, sowie Frau Mohr-Modes,
Dozentin an der Fachakademie für Heilpädagogik in Regensburg.
Mehr...
Der Fachtag hat mit 66 TN eine große Resonanz gefunden. Die Tagung ist evaluiert worden. 90% der TN haben in der Nachbefragung angegeben durch die Vorträge Neues erfahren zu haben und 94 % zu eigenen Gedanken angeregt worden zu sein.. 89 % der TN bot sich durch den Fachtag eine willkommene Möglichkeit zum fachlichen Austausch; davon votierten 42 % mit "ja", 22.5 % mit "überwiegend" und 22,5 % mit "teilweise" und 13.% mit "nein". Ein Bericht mit den Vorträgen und Berichten über die Workshops zum Fachtag ist in Vorbereitung. |
PROGRAMM |
Ab 13:00 Uhr | Ankommen und Möglichkeit zur Begegnung |
| 14:00 Uhr | Begrüßung durch Herrn Eibl, Direktor der Katholischen Jugendfürsorge | |
| 14:15 Uhr |
Frau Prof.
Dr. Weigel: Frau Dr. Tammerle-Krancher: |
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| Kurze Pause | ||
| 16:00 Uhr | Gelegenheit zur Diskussion | |
| ca. 17:00 Uhr | Ende |
Europaweit soll mit dem "Bologna-Prozess" eine Angleichung der Hochschulausbildungen stattfinden. Eine Trennung zwischen Fachhochschule und Universität soll es dann nicht mehr geben. Zudem haben Fachhochschulen die Möglichkeit, neue Studiengänge anzubieten.
Auch Heilpädagogen werden künftig in Bayern auf Hochschulebene ausgebildet. Mit dem Wintersemester 2006 startet voraussichtlich der Aufbaustudiengang Heilpädagoge BA an der Evangelischen Fachhochschule in Nürnberg.
In der Fachhochschule Nürnberg haben die
bayerischen Fachakademien für Heilpädagogik einen verlässlichen
Kooperationspartner gefunden, der einen aufbauenden Studiengang
zum Heilpädagogen anbieten wird. Mit dem Abschluss als staatlich
anerkannter Heilpädagoge sowie wenigstens einem weiteren
Jahr Berufserfahrung kann man ins 4. Semester an der Fachhochschule
einsteigen. Das berufsbegleitende Studium zum Heilpädagogen
schließt mit dem Hochschultitel "Heilpädagoge
BA" ab.
Dieses Studium ist ein weiterer Baustein zur Qualifizierung, Professionalisierung,
Positionierung und Profilierung der Heilpädagogen.
Frau Prof. Dr. Renate Weigel von der Evangelischen
Fachhochschule Nürnberg wird am 12. Mai 2006, ab 14.00 Uhr
über Studienvoraussetzungen, -möglichkeiten und Studieninhalte
an der Fachhochschule informieren.
Anmeldung möglichst bis 28.04.06 per E-Mail oder Fax (0941/28066-28) mit herunterladbarem Anmeldeformular
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Schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen
bitte rechtzeitig vorher an die Fachakademie.
Bei Erfüllung der Voraussetzungen und freien Ausbildungsplätzen
erhalten Sie eine Einladung zum Aufnahmegespräch.
(s. auch Informationen zur
Ausbildung) |
Die Teilzeitausbildung hat am 05.09.2005 mit 29 Studierenden begonnen.
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Frau Monika Bartl, die seit 1984 in der Fachakademie unterrichtet, wird zum Ende des Schuljahres 2004/2005 in den Ruhestand verabschiedet. s. auch Pressemitteilung der KJF und Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung vom 29.07.2005 |
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Frau Dipl.-Päd. Petra Werner,
die bereits seit 1994 teilzeit in der Fachakademie unterrichtet,
übernimmt die Schulleitung mit Beginn des Schuljahres
2004/05. |
Verabschiedung von Frau Dr. Tammerle-Krancher
Die offizielle Verabschiedung fand am 23.07.2004 statt. Es nahmen neben Dozenten und Studierenden und Dr. Peter Flosdorf aus Würzburg auch die Leitung des Trägers -Prälat Dr. Josef Schweiger mit Referatsleiter "Berufliche Rehabilitätion" Michael Eibl und Personalreferent Peter Wichelmann-, die Schulaufsichtsbehörde mit Leitender Schulamtsdirektorin Ernestine Schütz, sowie Direktoren und Direktorinnen der meisten bayerischen Fachakademien teil: Melitta Eckert und Christiane Marotzke, München-Stadt, Albert Müller, Würzburg; Marlis Neuß, München (Caritas), Barbara Ullrich, Hof und Otto Weismantel, Augsburg . Zur Würdigung von Frau Dr. Tammerle-Krancher s.a. Pressemitteilung der kath. Jugendfürsorge Regensburg und Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung vom 28.07.2004.
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Schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte
rechtzeitig vorher an die Fachakademie.
Bei Erfüllung der Voraussetzungen und freien Ausbildungsplätzen
erhalten Sie eine Einladung zum Aufnahmegespräch. (s.
auch Informationen zur Ausbildung) |
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Bitte senden Sie Ihre Kommentare an den Webmaster. Dieses Dokument wurde zuletzt aktualisiert am 31.08.2011
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